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Die Mobiltreffs in 2016

Dieses Jahr ging es erst im Februar los. 

Fast pünktlich kamen alle angemeldeten Mitglieder  zum Mittagessen ins Begegnungszentrum Grötzingen, wo wir nicht enttäuscht wurden.
(So eine große Salatschüssel zum Schnitzel habe ich noch nie bekommen.)
 
Pünktlich um 13 Uhr konnte Rechtanwalt Ashcroft seinen Vortrag beginnen. Das Thema Patienten-und Betreuungsverfügung hört sich ziemlich trocken an doch unser Redner brachte es plastisch, mit Humor und  gut verständlich zu uns rüber. Im Nu war er mit seinen Ausführungen fertig, so kam es uns vor.
Eigentlich wollte er ca. 30 Min. sprechen doch nach Ende der Vortrags waren fast 2 Stunden vergangen, die uns viel kürzer vorkamen.
 
Immer wieder beobachtete ich die Leute im Saal und musste feststellen, dass fast alle rote Wangen hatten, gespannt lauschten und nicht gelangweilt auf die Uhr schauten.
 
Ab 15.30 Uhr verließen ganz langsam die Mitglieder vom VDK und MMB die Örtlichkeit und das Feedback mir gegenüber war durch die Bank weg mehr als positiv - was mich natürlich freute.
 
Wieder einmal hatte sich mein Einsatz gelohnt, auch wenn viele unserer Mitglieder nicht dabei sein konnten.

 

Im April lernten wir eine Therapie kennen, die nicht nur Spaß macht, sondern zur besseren Atmung beiträgt.

Hierzu war Frau Heike Schmidt-Schaar eingeladen die über Lach-Yoga referieren sollte. Gerade die Rollstuhlfahrer unter uns haben früher oder später mit der Atmung Probleme.

Leicht misstrauisch und doch gespannt wurde Frau Schmidt-Schaar von unseren Mitgliedern erwartet. Um es vorweg zu nehmen, enttäuscht ging keiner nach Hause.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es fast nahtlos zum praktischen Teil über. Nein, wir mussten uns nicht verbiegen. Lachen kann man auch im sitzen, obwohl wir gar nicht mehr so viel lachen wie wir uns sagen lassen mussten. Ein Kinder lachen bis zu 400 mal am Tag und der Erwachsene? Weit unter 100 mal täglich. Natürlich wurde uns erklärt warum und weshalb dies so ist. Wir machten die vorgeführten Übungen gerne mit und kamen oftmals aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Der ein oder andere wird sein Zwerchfell bestimmt noch zu spüren bekommen haben. Auch wurde die Toilette während und nach dem Vortrag deutlich stärker frequentiert, als üblich.

Viel zu schnell war die Stunde vorüber. Langsam bereitete man sich auf den Heimweg vor, alle mit einem Lächeln im Gesicht und "Hirni" (ein kleiner Luftballon den wir aufgeblasen hatten), in der Hand.

Wer für seine Atmung etwas gutes tun möchte dem darf man wirklich dieses Lach-Yoga ans Herz legen. Es macht Spass, man kann wieder besser atmen und wenn man gut atmen kann geht es einem nicht nur besser sondern gut.

Die Mobiltreffs in 2015

Gleich im Januar ging es los mit unseren regelmässigen Regiotreffs. Dieses Mal stand Pizzaessen auf dem Plan. Zu diesem Treff wurden noch andere Vertreter von Selbsthilfegruppen eingeladen.
Das Ehepaar Becker aus der Sektion Sehbehinderte und Blinde nahm diese Einladung gerne an. So konnten wir einiges von und über ihre Behinderung erfahren und umgekehrt. Weitere Selbsthilfegruppen entschuldigten sich, teilweise hatten sie selber eine Zusammenkunft mit ihrer Gruppe oder es war zu nahe an Weihnachten.

Es war ein sehr schöner und meiner Meinung nach gelungener Tag. 28 teilnehmende Mitglieder äusserten sich positiv und wünschten sich, dass öfters noch andere Selbsthilfegruppen eingeladen werden.

Natürlich werde ich diesen Wunsch weiter verfolgen.


Und schon war es Februar. Ein Besuch der SWR-Studios stand auf dem Kalender. Bei kalten aber sonnigen Wetter trafen sich 22 Mitglieder in Baden-Baden im SWR-Studio.

Für mich war es schön anzusehen, wie unsere Mitglieder die noch nie dort waren, in Staunen versetzt wurden. Viel zu schnell verging die Zeit im Studio. Nach dieser Führung trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Kursaal. Natürlich war das Gesprächsthema das Studio, Fundus und alles was dazu gehört.

Auch hier verging die Zeit viel zu schnell und wir fuhren um einen außergewöhnlichen Tag bereichert nach Hause.

Ein Dankeschön möchte ich an dieser Stellen noch der Firma Bleib Mobil (Rollitransport) aussprechen die uns einen guten Preis machte. So konnten auch Mitglieder an diesem Ausflug teilnehmen, die (noch) kein Auto haben.


Im März stand ein weiterer Ausflug auf dem Kalender. Es ging in die Pfalz in die Nudelfabrik. Rund 20 Mitglieder folgten der Einladung und wir bekamen einen Einblick, wie Nudeln in unterschiedlichen Farben und Formen hergestellt werden. Bei unserem Besuch wurde gerade eine Nudel mit einem viereckigen Loch hergestellt sodass die Sosse besser aufgenommen werden konnte.

Beim gemeinsamen Mittagessen gab es - natürlich - Nudeln in allen Variationen.


Der Apriltreff fand wieder in den Rheinterrassen statt. Der Autoumbauer Schuhmann stellte sich vor. Nach einer kurzen Vorstellung konnten wir umgebaute Autos, die von unseren Mitgliedern benutzt werden, ansehen und Hr. Schuhmann erzählte etwas dazu. Er wurde geradezu gelöchtert mit Fragen und zwischenzeitlich habe ich erfahren, dass er auch bereits einige Fahrzeuge unserer Mitglieder umgebaut hat.

Auch unser Heinrich Buschmann gab noch ein Statement ab. Er war in Berlin und hatte einiges zu berichten. Sein Bundesverdienstkreuz durften wir ganz aus der Nähe begutachten und alle waren mindestens so stolz wie er auf diese Ehrung. Heinrich sagte, er bekam zwar diesen Orden verliehen, aber entgegengenommen hat er ihn stellvertretend für die Aktiven, die unseren Verein erst zu dem gemacht haben, der er ist.


Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus...
Dieser Treff sollte ausschliesslich zu einem allgemeinen Austausch dienen. Es waren nette und unterhaltsame Gespräche. Ohne eigentliches Programm konnten wir auch einmal genauer auf die großen und kleinen Probleme der Anwesenden eingehen.

Diese Zeilen treffen auch auf den Juni zu.

Für Juli - August - September ist der ein oder andere Vortrag noch vorgesehen, aber die Termine sind noch nicht bestätigt.

Der Oktobertreff war mehr als interessant. Herr Weber vom Roten Kreuz war bestimmt nicht das letzte mal bei uns. Wir erfuhren von den verschiedenen Notruftelefonnummern, wie die neue stabilisierende Seitenlage funktioniert, was man tut bzw. nicht tun darf wenn man sich verschluckt u.v.m. .
 
Viel zu schnell verging die Zeit, man hatte den Eindruck das jedem irgendwo der Kopf etwas rauchte. Rote Bäckchen konnte man an dem ein oder anderen ebenso sichten.
 
Ein neues Mitglied, Ursula H., durften wir begrüßen. Sie signalisierte, dass es ihr sehr gut gefallen hätte und sie gerne wieder kommen würde.

Im November werden wir ein neues Hilfsmittel kennenlernen, dass speziell unsere Muskelkranken interessieren wird. Ein "Roboter", der ...
Nein, mehr werde ich nicht verraten. Kommt und schaut es euch an.

(kdq)

„Die etwas andere Weihnachtsfeier“

Unter dem Motto „Die etwas andere Weihnachtsfeier“ startete am Samstag, den 13.12.2014 gegen 14.00 Uhr unsere diesjährige Weihnachtsfeier in der Rheinterrasse Maxau. Weihnachtlich eingestimmt wurden wir wieder durch Musiker vom Musikverein Weingarten, die unsere Feier bereits im vergangenen Jahr begleitet hatten.

Nach der Begrüßung durch Karin startete das Programm mit Steffen, einem Wanderburschen der viele tolle und außergewöhnliche Zaubertricks vorführte und es dabei gekonnt verstand das Publikum mit einzubeziehen.

Im Anschluss gab Heinrich Buschmann einen kleinen Rückblick auf das zurückliegende Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen. 

Für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt und die ca. 30 anwesenden Mitglieder konnten sich bei guter, ausgelassener Stimmung wieder austauschen und anregende Gespräche führen.

Bevor gegen 18.00 Uhr die tolle, sehr gelungene Weihnachtsfeier endete, gab es noch für jeden ein kleines Weihnachtsgeschenk, begleitet mit besten Wünschen fürs neue Jahr.

 

Sommerfest am 02.08.2014 

Am Samstag, den 02.08.2014 war es wieder soweit. Zum zweiten Mal fand das Sommerfest des MMB in den großzügig gestalteten Räumlichkeiten des Obsthofs Zapf in Kandel statt. Bei herrlichem Sommerwetter ließen es sich ca. 30 Mitglieder mit Freunden und Bekannten nicht nehmen, diese Veranstaltung live mit zu erleben.

Nach einer kleinen Begrüßung durch den Vorsitzenden Heinrich Buschmann wurde erst einmal für das leibliche Wohl gesorgt. Dabei sich wieder in vielerlei Hinsicht ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft.

 

MMB-Sommerfest14-1

 

 

Ein besonderes Schmankerl an diesem Nachmittag war die „Puzzle-Band", die Band der Lebenshilfe Neustadt, die bereits im vergangenen Jahr unser Fest begleitet hat. 

 

 

(Foto: D. Sanchez, MMB)

 

Unter dem Motto: "mit Herz von Hand“ ist die aus behinderten und nicht behinderten Musikern bestehende Band ein echtes Beispiel für gelebte Inklusion. Die Musiker vermitteln durch ihre Begeisterung beim eine mitreißende Lebens- und Spielfreude. Mit ihrem Repertoire aus Schlager und Oldies sorgten sie auch dieses Mal auf Anhieb für eine ausgelassene Stimmung.

Gegen 18.00 Uhr ging ein schöner, erlebnisreicher Nachmittag dem Ende entgegen.

Ein kleiner Wermutstropfen war die etwas magere Resonanz unserer Mitglieder. Es hätten ruhig ein wenig mehr sein dürfen. Die Anwesenden hatten jedenfalls jede Menge Spaß.

 

Treffen vom 14.04.2014

Zum Karlsruher Mobiltreff am 12.4. hatte der MMB die Polizei eingeladen. Polizeioberkommissar Nees und seiner Co-Moderatorin, Frau Eisenbraun, hatten wir im Vorfeld einen Fragenkatalog gemailt, auf den sie auch im Verlauf ihres Referates eingingen.  

Zunächst wurde eine kleine Statistik erstellt, wer schon wie lange auf Rädern unterwegs ist, wer aktiv, wer mit Motorunterstützung, und noch so einiges mehr. Auf diese Zahlen gingen die Moderatoren im Verlauf einer kleinen Präsentation näher ein.

Hier wurde die Situation der Rollstuhlverwender einmal aus Sicht der Polizei dargestellt, worüber sich die meisten von uns noch gar keine Gedanken gemacht hatten. Anhand einiger Beispiele wurde uns erklärt, warum die Polizei in dieser oder jener Situation auf eine bestimmte Art reagiert.

Die rechtliche Situation von Rollstuhlfahrern im Verkehr wurde auf unsere Fragen hin näher beleuchtet. So erfuhren wir, dass Aktiv-Rollstuhlfahrer und die Benutzer von E-Rollstühlen, die bauartbedingt weniger als 6 km/h fahren, verkehrsrechtlich als Fußgänger gelten. Für Rollstühle, für die ein Versicherungs-Kennzeichen nötig ist, existiert eine eigene Fahrzeugklasse, die der motorgetriebenen Krankenfahrstühle.

Als Radfahrer, wie einige der Zuhörer vermuteten, zähle man nur in Ausnahmefällen, nämlich mit einem reinen Handbike.

Auf die Frage, ob es auch für Rollstühle eine Promillegrenze gibt, erhielten wir eine unerwartete Antwort: Bereits mit 0,3 Promille können Rollstuhlbenutzer, die einen Führerschein haben, diesen verlieren. Die dazu führenden Umstände hat Herr Nees noch einmal recherchiert und nachgereicht:

"Jeder Führer eines führerscheinpflichtigen Fahrzeugs, z.B. eines PKW, kann mit einer Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille plus Auffälligkeiten oder nach einem Unfall seine Fahrerlaubnis entzogen bekommen. Im Fall eines gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr –betrunken bewusst einen Unfall herbeiführen- gleichfalls.

Sofern der Rollstuhlfahrer auf dem Gehweg bleibt, gilt er als Fußgänger und ist der Beurteilung des verhandelnden Richters unterworfen, die auch ihn wie z.B. einen Rad fahrenden Führerscheinbesitzer mit einer BAK von 1,6 Promille als absolut fahruntüchtig und damit auch nicht geeignet für den weiteren Besitz eines Führerscheins (Fahrerlaubnis) erachten kann/wird, sofern er im weitesten Sinne an der Herbeiführung eines Unfalls beteiligt ist (was auch immer durch eine Gerichtsverhandlung entschieden werden muss).  Es ist also immer gut, im richtigen Moment die Finger vom Alkohol zu lassen…"
Dazu gibt es auch noch einen interessanten Link.

Am sichersten wäre es, ein Taxi zu nehmen, oder sich schieben zu lassen, meinten die Referenten. Und dann kam das große ABER: Wer in einem Rollstuhl sitzt, der geschoben wird, hat verkehrstechnisch gesehen, die Lenkung an die Person abgegeben, die schiebt. Das darf sie übrigens auch ohne Führerschein. In diesem Fall kann der Rollstuhlfahrer nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Interessant war auch ein Fall, bei dem ein Passiv-Fahrer ein Bußgeld und Punkte bekam, ohne selbst gefahren zu sein, nämlich als Fahrzeughalter. Sein Assistent war in eine Radarfalle gerast.  Als der Bußgeldbescheid dem Halter zugestellt wurde, legte er zunächst das Bußgeld vor, gab aber an, sein Assistent sei gefahren. Durch die Zahlung hatte er allerdings faktisch die Ordnungswidrigkeit zugegeben. Er bekam auch die Punkte, ohne selbst einen Führerschein zu haben und die Akte konnte geschlossen werden.
Ob diese Vorgehensweise rechtlich so in Ordnung sei, konnte Herr Nees aus dem Stegreif nicht beantworten. Er konnte aber dem anwesenden Halter versichern, dass seine Punkte nach zwei Jahren gelöscht würden, sofern keine neuen dazu kämen.

Herr Neef referiert, von Frau Eisenbraun (im Hintergrund) aufmerksam verfolgt

(Foto: D. Sanchez / MMB)

Zu unserem Treff kamen diesmal 34 Mitglieder mit Familie und / oder Assistenz. Bis auf ein paar wenige waren auch alle angemeldet.
Das war Glück für den Osterhasen, denn er hatte genug Osternester dabei.

Also: Bitte immer anmelden.

 


 

Treffen vom 21.07.2013

Ein herrlicher Sommertag wurde uns zu unserem Mobiltreff präsentiert. Wir konnten auf der Rheinterasse sitzen, die Sonne genießen und die Schiffe beobachten die langsam an uns vorüber zogen.
Drei neue Mitglieder durften wir begrüßen. Ein neues Mitglied war sogar mit dem Handbike angerollt.

Unsere gruppe war übersichtlich und somit konnten wir uns den neuen Mitgliedern ausführlich widmen.
Wir führten nette Gespräche, erfuhren das ein oder andere.
Der Nachmittag verging wie im Fluge und keiner konnte glauben das die zeit so schnell vorüber ging.
Erwähnen möchte ich noch , das sich (fast) alle die nicht kommen konnten sich abgemeldet haben. Vielen Dank!!! Fand ich super.

Bitte merk euch schon mal den 10.08.2013 vor, denn da treffen wir uns in Kandel im Obsthof Zapf. 


 MMB_Sommerfest_10.08 (111) MMB_Sommerfest_10.08 (125)
MMB_Sommerfest_10.08 (119) 
   



   

 

 

Treffen vom 22.06.2013

Eine Seefahrt die ist lustig.......

Doch ganz so lustig begann unsere Rheinfahrt nicht. Die ersten Probleme hatten wir mit dem Parkplatz, der größten Teils von LKW-Änhängern belegt war. Behindertenparkplätze gab es nicht und außerdem mussten auch noch BAhngleise überquert werden, was mit einem Aktivrolli sehr riskant war. Dennoch haben alle diese Hürde gut überstanden.

Nach dem Erhalt der Karten die wir am Kassenhäuschen bekamen enterten wir die MS Karlsruhe. Obwohl E-Rollis angemeldet waren hatte man nicht genügend Platz für die Rollis geschaffen. Kurzerhand wurden die Tische etwas verschoben und alle hatten Platz.

Pünktlich um 15 Uhr hieß es Leinen los. Langsam tuckerten wir durch den Hafen und gelangten letztendlich auf den Rhein. Da der Rhein zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Wasser hatte erschien er sehr breit. Entlang der badischen und elsässischen Rheinauen gelangten wir nach Plittersdorf, an diesem Punkt drehte das Schiff und es ging wieder Richtung Heimat.

Die Stimmung auf dem Schiff war super, es wurde gelacht, Späße gemacht, Gedanken ausgetauscht und anregende Gespräche geführt. Dies alles wurde von gutem Essen, Kaffee und Kuchen unterstützt.
Pünktlich um 18:30 Uhr legte das Schiff wieder im Karlsruher Rheinhafen an.
Der Wunsch, das man eine solche Fahrt vielleicht dann nach Speyer wiederholen sollte wurde mehrfach geäußert.
Dieses Jahr sind unsere Regionaltreffen schon geplant, doch das kommende Jahr ist nicht so weit weg und dann sieht man weiter.


Treffen vom 11.05.2013

Zu unserem monatlichen Mobiltreff konnten wir jeweils eine Familie mit 3 Kindern aus Brühl und Rülzheim begrüßen und natürlich alle diejenigen die immer zum Treffen kommen. Die Stimmung war von Anfang an locker und gelöst, es wurde gescherzt, Witze erzählt und aus dem Leben berichtet.

Unser Mitglied Katharina berichtete uns von ihrer zweimonatigen Reise mit dem Camping-Bus durch Neuseeland. Diese Art zuvereisen macht man nur wenn man jung ist.
Bei Kälte, durch unwegsames Gebiet und verwurzeltes Waldgebiet, manchmal auch auf dem Rücken getragen, da Sie selbst nicht ans Meer kam.
Beim anschauen der Bilder hatte man das Gefühl, das es ein sehr schöner und gelungener Urlaub war, der allen von Anfang an viel Spaß machte, auch in den Schwefel haltigen Gebieten wo es nach faulen Eiern roch. Vielen Dank an Katharina für den tollen Urlaubsbericht. Katharina hatte noch viele Fragen zu beantworten.

Danach löste sich die Gruppe langsam auf und alle sind gespannt auf das nächste Treffen.


Treffen vom 13.04.2013

Wow, was für ein Regiotreff!!!!

Pünktlich zur Führung durch die Straussenfarm zeigte sich die Sonne von ihrer schönsten Seite. Die vereinzelten Wölkchen störten nicht.
Als erstes wurden wurden wir herzlich begrüßt und gleich zur Brutstation geführt. Dort wurde uns sehr viel interessantes über den Vogel Strauss erzählt. Die anwesenden Kinder lauschten sehr interessiert, ihre Augen wurden ganz groß als sie dann noch ein Straussenei in der Hand halten durften. So ein Starussenei entspricht der Menge von 20-30 Hühnereiern.
In der Brutstation wurde uns dann der Brutofen und vor allem die Küken, die zu Ostern geschlüft sind, gezeigt. Sie sahen eher aus wie kleine Igelchen.

Vorbei an mit exotischen Bäumen gesäumten Wegen ging es zu dem Gehege der fast einjährigen Strausse. Ups, noch nicht ausgewachsen und schon so groß und sehr neugierig. Der Führerin frassen sie die mitgebrachten Maiskörner aus der Hand und waren sehr zutraulich, aber auch sehr frech.

Weiter ging es zu dem Gehege der ausgewachsenen Strausse, in dem ein Hahn mit drei Hühnern zu sehen war. Da z.Z. die Balzzeit ist, verfärbt sich der Hahn am Schnabel und den Beinen. das war ganz deutlich zu sehen. Auch hier wurde uns alles anschaulich erklärt. Auch die Kinder waren noch voll bei der Sache und lauschten der Dame sehr gespannt. Trotz seines Gewichtes von 160 kg kann er bei einer Geschwindigkeit von 60 km eine 1 Std. laufen.Mit seinen starken Beinen kann er notfalls sogar einen Löwen töten.

Zum guten Schluß durften wir noch Straussenwurst (Salami, Schinken) probieren. Es schmeckte sehr lecker und man sah den einen oder anderen mit einer Tasche den Raum verlassen. Anschließend ging es noch in das gemütliche Restaurant. Alle waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Mit einem Satz gesagt, ein Ort wo man sich wohlfühlen kann.
Zufrieden trennten wir uns und die anwesenden freuen sich jetzt schon auf das nächsten Treffen, wo unser Mitglied über ihren Neuseelandurlaub berichtet - natürlich auch mit Bildern.

2013.04.12 MTK 00012013.04.12 MTK 00022013.04.12 MTK 0003

Treffen vom 09.03.13

16 MMB-ler plus Assistenz und 2 Hunden fanden den Weg in die Rheinterassen-Maxau.
Ein neues Mitglied mit Partnerin und einem 3 Monate alten Baby nahmen eine drei stündige Bahnfahrt auf sich um an dem Treffen teilzunehmen.
Auch ein Ehepaar aus Darmstadt war anwesend, wegen ihres Urlaubes können Sie den Wormser Mobiltreff nicht besuchen.

Die Gespräche waren rege und entspannt.

Der neue Termin wurde diskutiert und für gut befunden. Somit findet das nächste Treffen am 13.04.13 in Rülzheim in der Straußenfarm statt.
Damit man sich rechtzeitig anmelden kann, werden die Einladungen frühzeitig verschickt.
Wegen der Führung durch den Park und das anschließende Essen ist die Anmeldung sehr wichtig.

Auch das Treffen am 11.05.13 kam schon zur Sprache. Katharina verbrachte ihren Urlaub in Neuseeland und wird uns einen Urlaubsbericht mit bestimmt sehr interessanten Bildern vorführen.

Gegen 17 Uhr löste sich die Gruppe langsam auf.